Ein Auto ist zum Fahren da. Tatsächlich aber wird es im Schnitt nur knapp 40 Kilometer pro Tag bewegt und steht mehr als 23 Stunden - auf Privatgrundstücken und auf öffentlichen Flächen.
Die mittelständischen, privaten und kommunalen Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Parken e.V. bewirtschaften rund eine Million Pkw-Stellplätze in über 2.520 Objekten, die teils im Eigentum, teils in Pacht betrieben werden.
Mit der zunehmenden Auto-Mobilisierung in den Wirtschaftswunderjahren war auch die Branche gewachsen, die sich um parkende Fahrzeuge kümmert. Um den „ruhenden Verkehr“ besser zu organisieren, gründete sich im Jahr 1968 der Bundesverband Parken e.V., damals noch unter dem Namen „Verband der Park- und Garagenhäuser“.
Zu seinem außerordentlichen Mitgliederkreis zählen Unternehmen aus der Zulieferindustrie und aus dem Dienstleistungsbereich. Hier finden sich Hersteller von Schranken- und Abfertigungsanlagen, Parkscheinautomaten, Baufirmen, Ingenieur-, Planungs- und Architekturbüros sowie Werbeagenturen, Software-Entwickler und zahlreiche andere mehr.
Der Bundesverband Parken e. V. bildet die ganze Vielfalt der Branche ab. Von kleinen bis hin zu großen bundesweit und international tätigen Unternehmen.
Der Verband vertritt die branchenspezifischen Interessen seiner Mitglieder insbesondere im Bereich des Stadtverkehrs. Dort erfährt die Parkraumbewirtschaftung als Bestandteil gesamtstädtischer Verkehrskonzepte ihre wesentliche Bedeutung.
Neben dem siebenköpfigen Vorstand arbeiten im Bundesverband Parken Ausschüsse sowie ad-hoc-Arbeitskreise zu aktuellen Themen.
Die laufenden Geschäfte erledigt die in Köln ansässige Verbandsgeschäftsstelle.



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